Ich biete Ihnen lösungs- und ressourcen- orientierte Gespräche sowie kinesiologische
(energie-psychotherapeutische) Interventionen bei:
emotionalen Befindlichkeitsstörungen wie diffusen Angst-, und Panikstörungen,
konkreten Ängsten wie Prüfungsangst, Flugangst, Platzangst, Angst vor engen Räumen, Angst
vorm Zahnarzt,…. best. Phobien….,
körperlicher Unruhe und unklaren Spannungszuständen,
Zwangsgedanken und -handlungen,
posttraumatischem Stress,
psychosomatischen Beschwerden und unklarer, allg. Krankheitsanfälligkeit,
Partnerschafts- und Familien-Konflikten,
ADHS („Zappelphilipp-Syndrom“),
• unerklärlichen oder diffusen, chronischen oder überraschenden Gefühlszuständen wie dem Gefühl …
„im falschen Film“ zu sein;
„Nicht-von-dieser-Erde-zu-sein“;
des Vertriebenseins;
des Verlassenseins;
des Verlorenseins;
des Abgetrenntseins;
der Entbehrung;
der Resignation;
des Unverstandenseins;
des Ausgeliefertseins;
des Bedrohtseins;
der Ohnmacht oder Hilflosigkeit;
der Nicht-Zugehörigkeit;
des Ausgeschlossenseins;
der Ungerechtigkeit;
des „Nirgendwo-Zuhause-Seins“;
der „Beschmutztseins“;
der übersteigerten Wut;
der übersteigerten Aggression;
der chronischen, unangemessenen Trauer…
• beeinträchtigenden Lebensmustern wie dem Phänomen
der Bindungsunfähigkeit und „Untreue“;
der „Schuld und Verschuldung“;
des mangelndes Selbstwertgefühls;
der Schwierigkeiten, beruflich Fuss zu fassen;
des chronischen Scheiterns;
der leichten Ermüdbarkeit;
der leichten Ablenkbarkeit;
der Ignoranz, Verdrängung und Verleugnung;
der chronischen Selbstüberschätzung;
der erhöhten Risikobereitschaft;
des Kauf- und Sammelzwangs;
der Selbstverletzung;
Opfer sexuellen und/oder emotionalen Missbrauchs zu sein;
Opfer von Mobbing-Strukturen oder Tyrannei zu sein
Die genaue Unterscheidung oben genannter Symptome voneinander ist dabei unnötig,
die Übergänge sind fliessend: so kann eine Angststörung oder Depression Ausdrucksform
einer posttraumatischen Stress-Symptomatik sein, ebenso wie Partnerschaftskonflikte die
Folge der individuellen emotionalen Vorbelastung und Vor-Erfahrung nur eines Partners
oder aber auch Folge eines gemeinschaftlich erlebten oder verursachten „Traumas“ sein
können.

